Ihr seid schon wieder erstaunlich kreativ beim Raten 😄 Einige von euch sind vielleicht gar nicht so weit weg – aber die richtige Lösung war bisher noch nicht dabei.
Bisher genannt wurden unter anderem: 🦝 Waschbär 🐺 Husky 🐨 Koala 🐬 Delphin 🐙 Oktopus 🐑 Schaf 🕊️ Möwe 🐒 Katta 🐴 Esel 🐿️ Streifenhörnchen 🐷 Eierlegende Wollmilchsau 😄 🦌 Wolpertinger 🐱 Kattenmümmele mit Schwänzchen 😄
Ein kleiner Hinweis: Es ist tatsächlich ein Tier – aber nicht jedes Tier, das genannt wurde, passt in die gleiche Richtung 🧶
Und denkt dran: Wer richtig rät, darf sich das nächste Häkelprojekt wünschen ✨
Nach vielen Reihen, Fäden und ganz viel Herzblut – und ja, auch die Beine wollten natürlich noch gehäkelt werden 😉 – ist es endlich soweit:
Das Okapi aus der Häkelwerkstatt ist fertiggestellt! 🖤🤍🤎
Ich bin ehrlich – eigentlich mussten am Ende nur noch die Beine dran, aber meine Muse hatte ich wohl irgendwo in Kanada vergessen 😄 Jetzt bin ich aber wieder voll da und starte kreativ neu durch. 🧶✨
Ein riesiges Dankeschön an alle, die das Projekt hier begleitet, mitgerätselt, kommentiert und mitgefiebert haben. Das macht diese kleine kreative Ecke erst richtig besonders. 💛
Und weil nach dem Gewinnspiel natürlich vor dem Gewinnspiel ist … 👀
Das nächste Projekt steht schon in den Startlöchern – der letzte Gewinner hatte einen super Wunsch 😊 Natürlich wird es wieder etwas Neues zum Miträtseln, Mitfiebern und natürlich auch Gewinnen geben. 🧶🎁
Die ersten Hinweise dazu bekommt ihr schon ganz bald hier auf dem Blog.
Bleibt gespannt – und passt auf eure Wollvorräte auf 😉
Hallo ihr Lieben, dieses Jahr will ich euch mal etwas regelmäßiger auf Stand halten ✨
Januar & Februar Ein echtes Highlight direkt vor der Haustür: Nordlichter – einfach so, plötzlich über dem Haus 💫 Ein Moment, den ich so schnell nicht vergesse. Und dieser Winter hatte es wirklich in sich: endlich mal wieder richtig viel Schnee – genug, um nochmal Kind zu sein und einen Schneemann zu bauen, mit tatkräftiger Unterstützung von Marcel. ⛄️ Weniger romantisch: eine gefühlt endlose Erkältungsphase… der Start ins Jahr hatte also wirklich alles dabei.
January & February A real highlight right on our doorstep: northern lights – just like that, suddenly above the house 💫 A moment I won’t forget anytime soon. And this winter really delivered: finally lots of snow again – enough to feel like a kid and build a snowman, with great support from Marcel. ⛄️ Less romantic: what felt like an endless season of colds… so the start of the year really had it all.
März Ein Kurztrip nach London – und was soll ich sagen: einfach herrlich. Kew Gardens, das Natural History Museum und Kensington Palace waren absolute Highlights. Aber das Schönste: der Abstecher nach Brighton. Meine Cousine wiedersehen und diese kleine, lebendige Stadt lieben lernen – das bleibt besonders.
March A short trip to London – and what can I say: simply wonderful. Kew Gardens, the Natural History Museum and Kensington Palace were absolute highlights. But the best part: the detour to Brighton. Seeing my cousin again and falling in love with this small, vibrant city – that one will stay with me.
April Mit dem RSF ging es nach Mallorca – die anderen hauptsächlich auf dem Rennrad unterwegs, ich eher auf der ornithologischen Spur 🐦 / Und was für eine Ausbeute: gleich drei neue Arten entdeckt! Tüpfelsumpfhuhn, Kammblässhuhn und Purpurreiher – kleine Momente, die sich ganz groß anfühlen.
April Off to Mallorca with RSF – the others mainly out on their road bikes, while I was following the ornithological trail 🐦 And what a result: three new species spotted! Spotted crake, red-knobbed coot and purple heron – small moments that feel incredibly big.
Los ging das Jahr im Januar mit Freunden in Oberhof beim Biathlon. Kalte Luft, volle Ränge, spannende Wettkämpfe – und dieses besondere Gefühl, live dabei zu sein. Für uns jedes Mal aufs Neue ein echtes Highlight.
The year started in January with friends in Oberhof at the biathlon. Cold air, packed stands, thrilling races – and that special feeling of being there live. A highlight every single time.
Bis in den April hinein haben wir versucht, uns fit zu halten. In dieser Zeit bekam ich schließlich die Diagnose Asthma. Endlich eine Erklärung für die morgendlichen Hustenanfälle und die immer wieder auftretende Kurzatmigkeit. Seit ich das Ganze medikamentös behandle, geht es mir spürbar besser – ein großes Stück Lebensqualität zurückgewonnen.
Up until April we tried to stay fit. During that time I was finally diagnosed with asthma – an explanation for the morning coughing fits and recurring shortness of breath. Since starting medication, I’ve been feeling much better and have regained a lot of quality of life.
Ganz nebenbei bin ich im April auch noch 40 geworden. Ein runder Geburtstag, der erstaunlich leise daher kam – und sich genau richtig angefühlt hat.
Somewhere along the way in April, I also turned 40. A milestone birthday that arrived quietly – and felt just right.
Der Urlaub auf Mallorca wurde dann vor allem ornithologisch ein Volltreffer: fast täglich neue Arten vor der Linse, viel Zeit draußen und dieser besondere Blick für die kleinen Dinge. Marcel war währenddessen mit dem RSF auf dem Rennrad unterwegs – bis ihn leider ein schwerer Unfall ausbremste. Eine Komplikation hielt uns im Mai und Juni ordentlich in Atem, und auch darüber hinaus war diese Situation lange präsent. Zum Glück wurde es mit der Zeit Schritt für Schritt wieder besser.
Our holiday in Mallorca turned into an ornithological highlight: almost daily new species for my camera, lots of time outdoors and a renewed appreciation for the small details. Meanwhile, Marcel was out cycling with the RSF until a serious accident brought everything to a halt. A complication kept us on edge through May and June, but slowly things began to improve.
Auch beruflich war das Jahr fordernd. Ein lieber Kollege fiel krankheitsbedingt länger aus und kehrte erst deutlich später im Jahr zurück. Die notwendige Umverteilung der Aufgaben war anstrengend, gleichzeitig konnte ich in dieser Zeit aber auch viel lernen und zuvor erlerntes Wissen gezielt anwenden. Eine intensive Phase, die mich fachlich weitergebracht hat. Parallel dazu konnten im Juni endlich die Vorbereitungen für Kanada starten – lange hatte diese Reise auf der Kippe gestanden.
Work-wise, the year was demanding as well. A dear colleague was absent for a long time due to illness and only returned much later in the year. Redistributing tasks was exhausting, but it also allowed me to learn a lot and apply knowledge I had gained before. An intense phase that helped me grow professionally. At the same time, we were finally able to start preparing for Canada in June after a long period of uncertainty.
Der August gehört ohne Zweifel zu den Momenten, die dieses Jahr geprägt haben. Vancouver Island hat uns so viel mehr gegeben, als wir uns jemals hätten vorstellen können. Weite Landschaften, tiefgrüne Wälder, raue Küsten und dieses Gefühl von Freiheit, das einen sofort erdet. Begegnungen mit unglaublich offenen, freundlichen Menschen, Tage draußen in der Natur – und fast täglich Walsichtungen. Orcas, Buckelwale, diese Ehrfurcht, wenn plötzlich alles still wird. Ein Reiseerlebnis, das bleibt und lange nachwirkt.
August was without a doubt one of the defining moments of the year. Vancouver Island gave us far more than we could ever have imagined: vast landscapes, deep green forests, rugged coastlines and a sense of freedom that grounds you instantly. Encounters with incredibly open and kind people, days spent outdoors – and whale sightings almost every day. Orcas, humpback whales, and that quiet awe when everything suddenly stands still. A journey that will stay with us for a long time.
Der Rest des Jahres war stark von der Arbeit geprägt. Mit einer neuen Kollegin kam frischer Wind ins Team, und ich durfte sie beim Start bei Arvato Systems begleiten – endlich weibliche Unterstützung am Standort Gütersloh, was mich sehr gefreut hat.
The rest of the year was largely shaped by work. A new colleague brought fresh energy to the team, and I was able to support her start at Arvato Systems – finally some female support at the Gütersloh site, which made me very happy.
Der Dezember hielt noch ein ganz besonderes Highlight bereit: Meine liebe Oma ist 90 Jahre alt geworden. Die komplette Familie kam zusammen, um diesen besonderen Geburtstag gemeinsam mit ihr zu feiern. Lachen, Gespräche, Erinnerungen – ein rundum toller Tag, den wir alle sehr bewusst genossen haben.
December brought a very special highlight: my beloved grandmother turned 90. The entire family came together to celebrate this milestone with her. Laughter, conversations, shared memories – an all-around wonderful day we all truly cherished.
Und wie so oft endet das Jahr dann doch recht bodenständig: erkältet. Aber auch das gehört dazu. Wir schaffen das – und starten ein neues Jahr hoffentlich wieder ein Stück stärker.
And as so often, the year ends in a very down-to-earth way: with a cold. But that’s part of it too. We’ll get through it – and hopefully start the new year a little stronger.
Nach dem Frühstück haben wir heute Morgen die ersten beiden Koffer gepackt – alles, was wir heute und morgen definitiv nicht mehr brauchen, plus die Dreckwäsche. Übrig blieb ein fast leerer Koffer und nicht mehr allzu viel im RV – perfekt also für den geplanten Outletbesuch.
After breakfast this morning, we packed the first two suitcases – everything we definitely won’t need today or tomorrow, plus the dirty laundry. That left us with one almost empty suitcase and not too much left in the RV – perfect for the planned outlet visit.
Nachdem alles verstaut war, machten wir uns auf den Weg nach Downtown. Der Stadtteil Gastown erinnerte uns ein wenig an Dublin – ein Hauch von Arbeiterstadt, nur sauberer. Dort steht auch die berühmte Steam Clock: Sie sieht aus wie eine viktorianische Standuhr, wird aber tatsächlich von Dampf angetrieben. Jede Viertelstunde stößt sie hörbar Dampf aus und pfeift wie eine Lokomotive, zur vollen Stunde gibt es sogar ein kleines „Konzert“. Eher Show als technisches Meisterwerk – aber ein beliebtes Fotomotiv und Symbol für den historischen Charme von Gastown.
Once everything was stowed away, we headed downtown. The Gastown district reminded us a little of Dublin – a touch of working-class town, just cleaner. There you’ll also find the famous Steam Clock: it looks like a Victorian-style clock, but is actually powered by steam. Every quarter hour it hisses and whistles like a locomotive, and on the hour it even gives a little “concert.” More of a showpiece than a true technical marvel – but a popular photo spot and a symbol of Gastown’s historic charm.
Da es dort ansonsten vor allem Souvenirshops und Restaurants gab, haben wir uns entschieden, die Stadt hinter uns zu lassen, und den Vandusen Botanical Garden besucht. Eine grüne Oase mitten in Vancouver: über 7.000 Pflanzenarten aus aller Welt, Themengärten von japanisch bis arktisch, verschlungene Wege, ein Labyrinth, ein kleiner Wasserfall und dazu jede Menge Ruhe. An einem Tag ist das gar nicht alles zu schaffen, aber die Highlights haben wir gesehen – und die wunderbar duftenden Blumen genossen.
Since Gastown mostly offered souvenir shops and restaurants, we decided to leave the city behind and visit the Vandusen Botanical Garden. A green oasis in the middle of Vancouver: over 7,000 plant species from around the world, themed gardens ranging from Japanese to Arctic, winding paths, a maze, a small waterfall – and plenty of peace and quiet. You can’t possibly see it all in one day, but we managed the highlights and enjoyed the wonderfully fragrant flowers.
Im Anschluss ging es noch einmal ins Outlet, in dem wir schon am ersten Tag waren – schließlich hatten wir ja jetzt wieder Platz im Koffer. Danach zurück zum RV, Einkäufe verstaut, Pizza gegessen und den Abend gemütlich ausklingen lassen.
After that, we headed back to the outlet we had already visited on our first day – after all, we now had space in our suitcases again. Then it was back to the RV, stowing our shopping, enjoying a pizza, and winding down the evening.
Mein Fazit zu diesem Urlaub:
Es war mit Abstand der schönste Urlaub, den wir je gemacht haben – und er wird mir immer im Herzen bleiben. Die Insel und ihre Menschen haben mir so viel mehr geschenkt, als ich je zu träumen gewagt hätte. Und das will etwas heißen, denn bisher war San Francisco für mich die unangefochtene Nummer 1. Ich hoffe, es war nicht unser letzter Besuch – auch wenn die Anreise lang ist. Und klar: Kanada ist wirklich teuer, das sprengt schnell den Rahmen – aber jede Minute war es wert. Im Großen und Ganzen stimmt mir auch Marcel dabei zu.
My conclusion for this trip:
This was by far the most beautiful vacation we have ever taken – and it will forever stay in my heart. The island and its people gave me so much more than I ever dared to dream. And that means a lot, since San Francisco had always been my undisputed number one. I truly hope it won’t be our last visit – even though the journey is long. And yes: Canada really is expensive, it easily stretches the budget – but every single minute was worth it. Overall, Marcel agrees with me on that.
Nach einer erholsamen Nacht auf unserem idyllischen RV-Platz haben wir erst einmal ausgeschlafen – nach dem üppigen Abendessen vom Vortag waren wir beide ohnehin noch nicht hungrig. Also verstauten wir alles und machten uns auf den Weg nach Vancouver. Der Highway 99 war auf dem Rückweg fast noch beeindruckender als auf der Hinfahrt! An einem größeren Aussichtspunkt legten wir eine Pause ein, setzten uns mit Müsli und Kaffee auf eine Bank und genossen so ein ganz besonderes Frühstück.
After a restful night at our idyllic RV park, we slept in – after the hearty dinner the night before, neither of us was really hungry anyway. So we packed everything up and set off for Vancouver. Highway 99 was almost even more impressive on the way back than it had been on the way there! At a larger lookout, we took a break, sat on a bench with muesli and coffee, and enjoyed a very special breakfast.
Je näher wir Vancouver kamen, desto intensiver lag wieder dieser typische Meeresgeruch in der Luft – ich liebe ihn einfach. Auf unserem RV-Platz für die letzten Tage wurden wir angenehm überrascht: Zwar liegt er direkt am Highway und ist deshalb nicht ganz so ruhig, wie man es von einem „idyllischen“ Platz erwarten würde, aber es ist trotzdem gemütlich. Etwas störender sind die Ratten.
The closer we got to Vancouver, the stronger that typical sea scent became – I just love it. We were pleasantly surprised by our RV park for the last few days: Although it’s right by the highway and not quite as quiet as you might expect from an “idyllic” spot, it’s still cozy. The only downside was the rats.
Am Nachmittag haben wir uns Fahrräder geliehen und den wunderschönen Stanley Park erkundet. Während es für Marcel selbstverständlich war, ein ganz normales Trekkingrad zu nehmen, war es für mich eine kleine Herausforderung, nach so vielen Jahren mit E-Bike mal wieder „klassisch“ in die Pedale zu treten. Der rund 10 Kilometer lange Radweg am Ufer, als Einbahnstraße mit getrennten Spuren für Fußgänger und Radfahrer angelegt, war dafür genau richtig: entspannt, mit tollen Ausblicken, gemütlichen Bänken und kleinen Infotafeln. Wirklich ein wunderschöner Park und absolut einen Besuch wert! Nach einem kurzen Zwischenstopp in einem Pub – bei 31 Grad musste der Durst schließlich gelöscht werden 😅 – machten wir uns auf den Rückweg.
In the afternoon, we rented bikes and explored the beautiful Stanley Park. While it was natural for Marcel to take a regular trekking bike, for me it was a little challenge to pedal “classic style” again, after so many years on an e-bike. The roughly 10-kilometer-long riverside bike path, designed as a one-way street with separate lanes for pedestrians and cyclists, was perfect for that: relaxed, with great views, cozy benches, and small information boards. Truly a beautiful park and definitely worth a visit! After a short stop at a pub – at 31°C we definitely needed something to drink 😅 – we headed back.
Auf dem Rückweg schlenderten wir noch ein bisschen durch eine Mall, wirklich fündig geworden sind wir aber nicht. Zurück am Platz sprangen wir noch kurz in den Pool, um uns abzukühlen, und ließen den Tag anschließend gemütlich im Camper ausklingen. Es war nicht besonders ruhig, aber trotzdem ein schöner Abend, an dem wir einfach entspannt zusammensaßen.
On the way back, we wandered a bit through a mall, but didn’t really find anything. Back at the park, we jumped into the pool for a quick cool-down and then let the day wind down comfortably in the camper. It wasn’t very quiet, but still a nice evening where we could just relax together.
Nach einer eher kurzen Nacht im Wald klingelte schon wieder der Wecker. Marcel hatte sich letzte Woche spontan überlegt, dass wir Wildwasser-Rafting ausprobieren – und heute war es so weit.
After a rather short night in the forest, the alarm rang once again. Last week, Marcel spontaneously decided that we should try white-water rafting – and today was the day.
Zum Glück standen wir nicht weit vom Treffpunkt entfernt. Dort haben wir noch schnell gefrühstückt – im Wald hatten wir dafür irgendwie keine Ruhe 😅. Wer unseren Blog schon länger liest, weiß, dass wir vor ein paar Jahren in Oregon schon einmal raften waren. Das war allerdings eher eine gemütliche Kaffeefahrt im Vergleich zu dem, was uns jetzt erwartete!
Luckily, we weren’t far from the meeting point. We quickly had breakfast there – somehow, we didn’t really feel like doing that in the forest 😅. Long-time readers of our blog may remember that we went rafting in Oregon a few years ago. But that was more of a relaxed coffee cruise compared to what awaited us now!
Zunächst wurden wir alle mit Helm, Wetsuit und Schwimmschuhen ausgestattet. Bevor es losging, überprüften die Guides noch einmal jede Schwimmweste und passten sie an. Anschließend gab es eine Sicherheitseinweisung: Was tun, wenn man ins Wasser fällt oder das Boot kentert? Für einen Moment wurde mir dabei etwas mulmig. Aber da wir „nur“ auf Stufe 2 von 4 unterwegs waren, meinten die Guides lachend, das sei eher graue Theorie – fast wie die Notfallhinweise im Flugzeug 😬.
First, we were all equipped with helmets, wetsuits, and water shoes. Before heading out, the guides double-checked every life jacket and made adjustments if needed. Then came the safety briefing: what to do if you fall into the water or the raft flips. For a moment, I felt a little uneasy. But since we were only on level 2 of 4, the guides laughed and said it was all just theory – much like the safety instructions on a plane 😬.
Dann ging es endlich los! Unser Guide Ben steuerte direkt die erste Stromschnelle an und drehte das Boot so, dass unsere Seite (ich und zwei Kanadier) komplett durchnässt wurde – bis auf die Knochen. Was für ein Spaß! Danach folgten kleine Wettkämpfe und Wasserschlachten mit den anderen Booten, dazu weitere Stromschnellen. Nach etwa 45 Minuten legten wir eine kleine Pause ein und sprangen zum Schwimmen ins seichtere Uferwasser. Eine willkommene Abkühlung nach all der Action.
And then it finally began! Our guide Ben aimed straight for the first rapid and spun the raft so that our side (me and two Canadians) got completely soaked – to the bone. What a blast! After that, there were little competitions and water fights with the other boats, plus more rapids. After about 45 minutes, we took a short break and jumped into the calmer riverbank waters for a swim – a truly refreshing cool-down after all the action.
Die zweite Hälfte war mindestens genauso aufregend: von Ästen ausweichen bis zum geschickten Rein- und Raushüpfen ins Boot, damit niemand über Bord ging. Ein Riesenspaß! Und als Bonus gab es auch noch Tierbeobachtungen: springende Lachse und einen Weißkopfseeadler, der über uns kreiste.
The second half was just as exciting: dodging branches, quickly jumping in and out of the raft to keep from falling overboard – everything was part of the fun. As a bonus, we even had some wildlife sightings: leaping salmon and a bald eagle circling above us.
Wieder an Land mussten wir dringend duschen – die Wetsuits rochen doch ziemlich nach Flusswasser. Zum Glück waren wir mit dem RV flexibel und konnten das direkt erledigen 😊.
Back on land, we were in desperate need of a shower – those wetsuits smelled strongly of river water. Luckily, with the RV we were flexible enough to take care of that right away 😊.
Danach ging es weiter nach Whistler. Auf dem Campingplatz wurden wir herzlich empfangen – inklusive eindringlicher Warnungen vor Bären. Unser Stellplatz lag idyllisch zwischen Bäumen und Hecken. Trotzdem war es auch hier in den Bergen erstaunlich warm: 31 Grad!
After that, we continued on to Whistler. At the campground, we were warmly welcomed – along with some stern warnings about bears. Our spot was beautifully tucked between trees and hedges. Surprisingly, it was still very warm here in the mountains: 31 degrees!
Wir sind am Abend noch in die Stadt gegangen, haben ein wenig gebummelt und uns das Olympic Plaza sowie die berühmten Olympischen Ringe angesehen. Später kehrten wir in ein Restaurant ein und ließen uns köstliches Brisket schmecken – wirklich hervorragend 😬.
In the evening, we headed into town, did a bit of shopping, and visited Olympic Plaza as well as the famous Olympic Rings. Later, we went to a restaurant and enjoyed some delicious brisket – absolutely excellent 😬.
Zum Abschluss des Tages mieteten wir noch E-Bikes und machten eine kleine Runde durch Whistler, bevor es zurück zu unserem RV ging.
To round off the day, we rented e-bikes and took a short ride around Whistler before heading back to our RV.