Jahresrückblick 2018

Hallo Ihr Lieben,
die letzten Jahre habe ich meinen Jahresrückblick normalweise in Facebook gepostet, da sich dort aber die Erreichbarkeit einiger meiner Lieben immer weiter einschränkt, habe ich mir gedacht, ich nutze einfach meinen Blog 😉
2018 war ein anstrengendes, aber auch sehr schönes Jahr 🙂
Anstrengend war wohl wie jedes Jahr die Krankheit, ich habe im ersten Halbjahr sehr viel mit Fatigue gekämpft und mit den Nebenwirkungen der PV. Meine Medikation musste erneut etwas angepasst werden. Aber wir sind auf einem guten Weg!
Für 2019 wird ein neues Medikament erwartet und ich hoffe ich kann das besser zu vertragende Mittel bekommen.
Den größten Erfolg bei diesem Kampf hat mir dieses Jahr die Reha in Bad Oexen gegeben. Ich habe viel über die Krankheit gelernt und neue Kraft geschöpft. Noch viel wichtiger sei aber hier erwähnt, das ich richtig tolle Menschen kennengelernt und Freunde dabei gewonnen habe. Ihr seid alle so stark und zusammen geben wir uns Kraft.
Wie sicherlich bemerkt, haben wir dieses Jahr keine „großen“ Urlaube gemacht. was nicht heißt, dass wir nicht trotzdem die Welt erkundet haben. Das Highlight war wohl dieses Jahr: Ägypthen, die Menschen sind alle so Liebenswert und die Unterwasserwelt ist einfach atemberaubend!
In Europa habe ich mich in Spanien verliebt! Im Spätsommer waren wir auf Mallorca und sind gezielt in die weniger touristischen Ecken geflüchtet, einfach nur toll. Ich kann verstehen, warum mein Mann nächstes Jahr dort, mit seiner Rennradgruppe, in die Saison starten will. Getopt wurde dieser tolle Urlaub nur noch von einem Kurztrip nach Barcelona, was für eine grandiose Stadt. Architektonisch und kulturell findet man hier derart viele Einflüsse, man kann sich gar nicht stattsehen. Apropos satt: Das Essen ist eine Wucht!
Vergessen möchte ich hier aber auch nicht die eine Woche Urlaub mit meinem Patenkind: wir waren zusammen mit Marcel bei meiner Schwägerin. Was soll ich sagen, Pferde pur und wir hatten es nicht weit zum Strand nach Schabeutz. Da lies es sich richtig gut entspannen! Danke liebe Sabrina für diesen tollen Kurzurlaub, wir kommen gerne wieder 🙂
Für nächstes Jahr wünsche ich mir nicht viel, ich wünsche mir für mich, ein Jahr mit weniger Kampf gegen die PV. Viel mehr als meine Gesundheit, wünsche ich mir aber auch für nächstes Jahr nichts weiter, als Eure Gesundheit! – Danke das Ihr mich alle so stark in diesem kräftezehrenden Kampf unterstützt!
Wie immer geht mein größter Dank für 2018 aber an meinen lieben Ehemann! Danke das du immer für mich da bist und mit mir an meiner Seite zusammen kämpfst. Du gibst mir so unendlich viel Kraft – Danke mein Liebster!!!
Bleibt Gesund, genießt die besinnlichen Tage mit der Familie und kommt rüber ins neue Jahr 2019!
Bild Bald und Liebe Grüße
PS: Anbei findet ihr ein paar Bilder aus 2018 🙂

Zuckerschock, Sightseeing, Seafood

Hallo Zusammen,
Die erste Nacht in San Francisco hatten wir also sehr gut überstanden und waren um einiges fitter als noch am Abend zuvor.
Carlen verwöhnte uns mit einem klassischen gefühlten 5* Frühstück! Wir starteten mit Joghurt und Beeren und beendeten es mit super leckeren Pencakes und Ahornsirup. Norbert konnte im ersten Moment nicht glauben das wir derart zuckersüß unseren Tag starten. Gut das er da noch nicht wusste wo wir am Nachmittag eine Pause gemacht haben 😉
Da wir leider ein paar kleine Probleme mit dem Internet und der Kameratechnik hatten, sind die Männer los gefahren und haben versucht diese zu beseitigen, während Carleen und ich ein wenig Zeit zum quatschen und fotographiren im Garten hatten! Ich hab schon einiges an Kolobries abgelichtet. Fotos folgen sobald das Internetproblem gelöst ist. (Hoffentlich heute Abend)
Nachdem der Morgen also recht gemütlich gestartet war, haben wir uns auf den Weg zur Lombard Street gemacht und sie war erstaunlich leer. Im Anschluss daran haben wir die Filbert Street befahren. Sie ist ähnlich steil wie die Lombard Street, hat aber keine Serpentinen. Immer wieder lustig wie nichtsahnende Touristen auf die Straße reagieren 😉
Da ich etwas schlapp auf den Beinen war (ja der Flug und der lange Tag zuvor waren anstrengend) habe ich auf den klassischen Cabel-Car-Ride verzichtet und bin mit Carleen an die Endstation gefahren. Dort setzten wir uns in die Sonne, relaxten und quatschten, immer im Blick die Golden Gate! Was gibt es schöneres?
Nach der Fahrt war der Zuckerlevel wieder einigermaßen auf Normalniveau angekommen, also war es Zeit für Nachschub! Was bietet sich also mehr an als ein kleiner Zwischenstopp bei Ghiradellis? Zu erst haben wir die ersten Souveniers gekauft und danach haben wir den Zuckerspiegel im Eiscafé wieder steigen lassen! 
Im Anschluss daran sind wir zum Coit Tower gefahren und haben Sie Aussicht genossen! Auch hier war die Sonne gnädig und schob die Wolken für einen Moment beiseite!
Eigentlich wollten wir noch China Town besichtigen aber es wurde Zeit fürs Dinner! 
Im Pier 23 haben wir ein kleines sehr altes Sea Food Restaurant besucht und trafen dort endlich auf Alan und Shirley. Die Wiedersehensfreude war  riesig und was soll ich sagen auch die Zwei sehen besser aus als je zuvor 🙂
Heute geht es dann das erste Mal ohne Carleen los zum Shopping und Konzert am Abend.
Bis dahin,
Karo